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Guppys

Ich habe mich dazu entschlossen lebendgebärende Guppys in meinem Becken zu halten. Zum einen finde ich die Fische einfach schön anzusehen, besonders die Männchen mit ihren bunt wehenden Schwanzflossen, zum anderen sind sie sehr genügsam und lassen sich leicht pflegen und mit anderen Fischen vergesellschaften. Außerdem finde ich es spannend, wenn sich immer mal was tut in meiner kleinen Unterwasserwelt. Da sich Guppys so leicht vermehren, wird man als Guppy-Freund, eigentlich zwangsläufig zum Fischzüchter. So entdeckt man immer mal wieder Nachwuchs und ist gespannt welche Färbung die Nachkömmlinge zeigen werden und wie farbenprächtig die Flossen der Männchen wohl werden mögen. Da die Lieblingsbeschäftigung der Guppy-Männchen das Nachstellen von Guppyweibchen ist, sollte man immer mehr Weibchen als Männchen halten, da es sonst passieren kann, dass ein “dauergeiles” Männchen ein Weibchen rund um die Uhr durch das Becken jagt und der Armen am Ende der Erschöpfungstot droht. Die Guppys waren gerade einige Tage vom Zoofachhandel in mein Becken umgezogen, da zeigte sich auch schon der erste Nachwuchs scheu im Pflanzendickicht. Ein Weibchen muß wohl schon vorher trächtig gewesen sein, da das selbst bei Guppys nicht so schnell gehen kann. Auf die Umsetzung der Kleinen zum Schutz vor dem Gefressenwerden habe ich verzichtet, da sonst wohl das Becken innerhalb kürzester Zeit an Überbevölkerung leiden würde. Aber mittlerweile haben sich die Großen an die Anwesenheit des Nachwuchses gewöhnt und lassen selbst die ganz kleinen so ziemlich in Ruhe. Das zeigt sich auch an dem Mut der Baby-Guppys, die gerade während der Fütterung völlig angstfrei den Erwachsenen vor die Nase schwimmen.

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